Warum Print-Einkauf auslagern?
Print ist selten das eigentliche Problem.
Das Problem ist die Organisation rundherum: Abstimmungen, Angebotsrunden, Zeitdruck, Fehler, interne Verteilung und Bestände.
Print-Einkauf auszulagern bedeutet nicht, Kontrolle abzugeben –
sondern Reibung zu reduzieren, Verantwortung zu bündeln und Strukturen zu schaffen.
Typische Engpässe in Unternehmen
zu viele Einzelentscheidungen und Sonderfälle
zu viele Lieferanten und Ansprechpartner
kleine Auflagen mit hohen Stückkosten
fehlende Standards und Spezifikationen
interne Lager- und Versandaufgaben als Zeitfresser
Kapitalbindung durch Bestände und Vorhaltung
Diese Engpässe sind strukturell – nicht operativ.
Was Auslagerung konkret bringt
Weniger internen Aufwand
Steuerung, Abstimmung und Koordination werden zentral übernommen.
Interne Teams werden entlastet und können sich auf ihre Kernaufgaben konzentrieren.
Bessere Wirtschaftlichkeit durch Struktur
Mengenplanung und Bündelung senken Stückkosten –
statt teurer Einzel- und Ad-hoc-Bestellungen.
Höhere Sicherheit
Standards, Spezifikationen und reproduzierbare Abläufe reduzieren Fehler und Nacharbeit.
Mehr Transparenz
Klare Zuständigkeiten, klare Prozesse und eine nachvollziehbare Kostenlogik.
Der entscheidende Punkt
Wer Print auslagert, sollte nicht nur den Druck auslagern –
sondern die komplette Struktur.
Viele Unternehmen lagern den Einkauf aus und behalten Organisation, Lager und Verteilung intern.
Das Ergebnis sind weiterhin Bestände, Nachbestellungen und Zeitverlust.
PrintStrategie 360° setzt genau hier an.
Für wen das sinnvoll ist
Geeignet für:
Unternehmen mit regelmäßigem oder komplexem Printbedarf, mehreren Produkten, Varianten, Standorten oder Empfängern.
Nicht geeignet für:
Einzelaufträge ohne Struktur, spontane Ad-hoc-Wünsche oder reine Preisvergleiche ohne Prozess.